Es kann mit verschiedenen Symptomen wie Juckreiz, Rötung, Schwellung und aus verschiedenen Gründen auftreten. Sie entwickeln sich infolge der Reaktion des Immunsystems.

 Atopie:  beschreibt die Neigung zur allergischen Reaktionen.

  • Atopische Dermatitis (Ekzem):  Hauttrockenheit, Juckreiz und Rötung sind häufige Symptome. Sie hat einen chronischen und wiederkehrenden Charakter. Verschiedene klinische Zustände werden in der frühen Kindheit und Jugendalter beobachtet.
  • Urtikaria (Nesselsucht):  Unterschiedlich große, ödematöse, geschmolzene Platten, die plötzlich auftauchen und nach 20 Minuten -3 Stunden ohne Spur verschwinden. Wenn sie bis 6 Wochen anhalten, spricht man von akuter chronischer Urtikaria.

 Kontaktdermatitis

Diese allergische Hautkrankheit entwickelt sich nach Kontakt mit Detergenzien, topischen Medikamenten, Kosmetika, Pflanzen, Sonneneinstrahlung, heißen und kalten Gegenständen. Nach dem Kontakt entstehen Rötungen, Ödeme, Austrocknung und Abblätterung auf der Haut. Es gibt zwei Arten von Kontaktdermatitis:

  • Allergische Kontaktdermatitis:  Allergische Reaktionen des Immunsystems gegen die Substanz,  die der Haut ausgesetzt ist. Sie wird gewöhnlich 24-48 Stunden nach dem Kontakt bemerkbar.
  • Reizende Kontaktdermatitis:  Die Auswirkungen sind auf den Kontaktbereich zu sehen. Die  häufigsten Erreger sind Detergenzien und die Hände sind am häufigsten betroffen.

Für die Diagnose wird in der Regel ein Patch-Test verwendet. Bei diesem Test werden die am häufigsten anzutreffenden allergenen Substanzen mit einem hypoallergenen Klebeband auf den Rücken des Patienten aufgebracht und 48 Stunden später wird das Klebeband entfernt. Wenn der verantwortliche Allergen nachgewiesen werden kann, soll der Patient unbedingt den Kontakt mit diesem Stoff vermeiden.

OBEN